Abendvortrag "Mensch und Hund - Der gemeinsame Weg" im Juni 2003
Veränderungen im Zusammenleben zwischen Mensch und Hund und die daraus resultierenden Konsequenzen.
Vortrag von Johanna Fruhner-König von der Hundeschule Odenwald
Praktikumswoche bei Dogworld GTS im August 2006
Teilnahme an Problemhundanalysen, Anamnesen, Verhaltensbeurteilungen, Verhaltenstraining, Beratungsgesprächen und Erziehungsanleitungen.
Einweisung in methodische und strategische Konditionierungskonzepte.
Abendvortrag und Workshop "Konfliktverhalten" vom 14.-16.03.2008
Entstehung, Auswirkungen und Lösungsmodelle zu unterschiedlichen Konfliktverhalten bei Hunden. Schwerpunkte: Angst und Aggression.
Der Workshop wurde im Auftrag des 1. Boerboel Club Deutschland e.V. von Thomas Baumann abgehalten.
Canis-Workshop "Kommunikation zwischen Mensch & Hund - Grundsätze der Körpersprache" vom 14.-15.02.2009
Körpersprachliche Kommunikation, praktische Übungen, Analyse von Videoaufzeichungen
Dozent: Rainer Dorenkamp
Wolfswinkler Hundetage 2009 Veranstaltet von der GfH vom 11.-13.09.2009
"Formen der Dominanz zwischen Mensch und Hund"
Referent: Günther Bloch
Themen: 1. Persönicher Rückblick von Wolfswinkel
2. Vergleichsstudien zum Dominanzverhalten bei freilebenden Wolfsrudeln und
verwilderten Haushunden
Referent: Michael Grewe (Canis)
Thema: Dominanz und "Dumminanz" - Ansichsichten eines Hundetrainers
Referent: Dipl.Biol. Joachim Leidhold (GfH)
Themen: 1. Videoaufnahmen 1991-1993 vom Rudelverhalten der Dingos
2. Modell "Rangordnung" - ein Auslaufmodell der Kynologie
Referent: Dirk Boos (GfH)
Thema: Pizzahunde, Pariahunde und Dingos - Verwilderte Haushunde der Welt
Referent: Dr. Sabine Schroll
Thema: Alternative Konzepte zur Therapie von Erziehungsproblemen
Land Rover Live Hunde am 26.10.2010 bei Auto Böhm GmbH&Co KG Erbach
Referent: Michael Grewe
Thema: "Persönlichkeit statt Leckerli"
Nur diejenigen können dem Hund mit seinen sozialen Ansprüchen gerecht werden, die Hundeerziehung als ein solziales Phänomen begreifen, bei dem sich der der verantwortliche Mensch in erster Linie mit seiner "Persönlichkeit" einbringt.
Referent: Jan Nijboer
Thema: Environmental and Behavioural Enrichment
Tiere sind so zu halten, dass ihre Körperfunktionen und ihr Verhalten nicht gestört werden und ihre Anpassungsfähigkeit nicht überfordert wird. Dies bedeutet, dem Hund aus einem biologischen Verständnis heraus, seine natürlichen Verhaltensweisen weitestgehend zu ermöglichen.
Canis-Fremdseminar "Arbeiten mit ängstlichen Hunden" vom 28.- 29.10.2010
Definition von Angst, Formen der Angst, Lösungswege
Dozent: Nadin Matthews
Canis-Seminar "Wie lernt der Hund ? - Grundsätze des Lernverhaltens" vom 14.-15.01.2012
Wieso müssen Menschen eine Übung wie "Sitz" mit ihrem Hund zweitausend Mal wiederholen, während der Hund gleich beim ersten Mal verstanden hat, wie man einen Mülleimer ausräumt? Bei diesem Seminar wird erläutert, wie ein Hund lernt. Dabei wird klar, dass Lernverhalten mehr ist als ein Konditionierungsprozess und auch nicht nur dann stattfindet, wenn Menschen es wollen. Zudem wird gezeigt, wie ein Hunde-Gedächtnis funktioniert, um etwas Gelerntes wieder abrufen zu können.
Dozent: Dr. Iris Mackensen-Friedrichs, Nicole Kieschnick